Akademische/-r Mitarbeiter/-in (w/m/d) in der Humanwissenschaftlichen Fakultät, Professur Grundschulpädagogik Sachunterricht mit gesellschaftswissenschaftlichem Schwerpunkt
Akademische/-r Mitarbeiter/-in (w/m/d) in der Humanwissenschaftlichen Fakultät, Professur Grundschulpädagogik Sachunterricht mit gesellschaftswissenschaftlichem Schwerpunkt
Öffentliche Stellenausschreibung
Im Jahr 1991 gegründet, hat sich die Universität Potsdam in der Wissenschaftslandschaft fest etabliert und sich zu einem herausragenden Wirtschaftsfaktor und Entwicklungsmotor für die Region entwickelt. Sie ist drittmittelstark, mehrfach prämiert in der Lehre, verfügt über eine serviceorientierte Verwaltung und wurde als familienfreundlich ausgezeichnet. Rund 21.000 Studierende und 3.000 Beschäftigte arbeiten an drei Standorten – Am Neuen Palais, Griebnitzsee und Golm – an einer der am schönsten gelegenen akademischen Einrichtungen Deutschlands.
An der Universität Potsdam , Humanwissenschaftliche Fakultät, Professur Grundschul- pädagogik Sachunterricht mit gesellschaftswissenschaftlichem Schwerpunkt, ist zum 01.10.2026 folgende Stelle befristet für vier Jahre zu besetzen:
Akademische /-r Mitarbeiter/- in (w/m/d) Kenn- Nr. 333/2026 Die Arbeitszeit umfasst 40 Wochenstunden ( 100 %). Die Eingruppierung erfolgt nach Entgelt- gruppe 13 der Entgeltordnung zum TV -Länder. Die Befristung erfolgt nach § 2 Abs. 1 Wissen- schaftszeitvertragsgesetz (WissZeitVG). Ihr Arbeitsbereich: Informationen zum Arbeitsbereich Grundschulpädagogik Sachunterricht mit gesellschaftswis-senschaftlichem Schwerpunkt finden Sie hier: https://www.uni -potsdam.de/de/gsp- sachunterricht -gesellschaftswissenschaften/index Ihr Aufgabengebiet umfasst :
- Konzeption und Durchführung von Forschungsprojekten, Publikation und Präsentation von Forschungsergebnissen
- Konzeption, Organisation, Durchführung und Evaluation von Lehrveranstaltungen im Ar- beitsbereich, einschließlich Leistungserfassung und Bewertung, Betreuung von Abschluss- arbeiten der Studierenden
- Mitarbeit im Arbeitsbereich der Professur
- Mitwirkung an den administrativen Aufgaben der Professur
Es besteht die Möglichkeit zur wissenschaftlichen Weiterqualifikation (Promotion). Für die ei-gene vertiefte wissenschaftliche Arbeit steht mindestens ein Drittel der jeweiligen Arbeitszeit zur Verfügung.
Das Lehrdeputat richtet sich nach den jeweils gültigen Vorgaben der Lehrverpflichtungsver- ordnung (LehrVV) des Landes Brandenburg sowie der vom Senat der Universität Potsdam beschlossenen Bandbreitenregelung . Für diese Stelle erfolgt die Zuordnung zur Gruppe aka- demischer Mitarbeiter/ -innen1 ,mit Qualifizierungsmöglichkeit (Promotion, Habilitation )´.
1 Diese Bezeichnung gilt für alle Geschlechterformen (w/m/d).
Sie bringen Folgendes mit : • abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium für das Lehramt im Fach Sachun- terricht mit gesellschaftswissenschaftlichem Schwerpunkt (Master/Staatsexamen) oder ei- ner verwandten (gesellschaftswissenschaftlichen) Disziplin
Darüber hinaus sind folgende Kompetenzen wünschenswert:
- Interesse an qualitativer Forschung mit Kindern
- Interesse an Fragestellungen des gesellschaftswissenschaftlichen Sachunterrichts
- Fähigkeit zur eigenverantwortlichen, lösungsorientierten, vertrauensvollen und kooperati- ven Zusammenarbeit in einem engagierten Team Unser Angebot an Sie: Als Universität vereinen wir die Entwicklungsstärke einer Lehr - und Forschungseinrichtung mit den attraktiven Arbeitsbedingungen des öffentlichen Dienstes. Die Universität Potsdam ist eine zuverlässige Arbeitgeberin, die ihre Beschäftigten mit vielfältigen Angeboten und Leistungen unterstützt :
- Entwickeln Sie sich und Ihre fachlichen sowie überfachlichen Kompetenzen in verschiedenen Fortbildungs - und Netzwerkangeboten der Universität Potsdam weiter .
- Alle Standorte bieten eine gute Verkehrsanbindung. Sie können einen monatlichen Zuschuss zum ÖPNV -Jobticket erhalten und Campus -Fahrräder nutzen.
- Profitieren Sie von betrieblicher Altersvorsorge, einer Jahressonderzahlung und vermögenswirksamen Leistungen.
- Nutzen Sie die vielfältigen Angebote des betrieblichen Gesundheitsmanagements sowie des Hochschulsports.
- Zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben bietet die Universität Potsdam ihren Beschäftigten flexible Arbeitszeiten (in der Zeit von Montag bis Freitag) und anteilige mobile Arbeit (z. B. im Home -Office ) an. Sie verfügen über 30 Urlaubstage im Jahr (bei einer 5 - Tage- Woche) und sind zusätzlich am 24.12. und 31.12. vom Dienst befreit. Unser Service für Familien berät Sie zu Fragen der Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
Weitere Informationen zur Arbeitgeberin Universität Potsdam finden Sie unter https://www.uni -potsdam.de/de/arbeiten -an-der-up/arbeitgeberin/uebersicht
Für nähere Informationen zur a usgeschri ebenen Stelle steht Ihnen Professorin Dr. Iris Baum- gardt gerne per E -Mail ( baumgardt@uni -potsdam.de ) zur Verfügung. Ihre Bewerbung: Reichen Sie Ihre aussagekräftige Bewerbung mit Anschreiben, tabellarischem Lebens- lauf, Arbeitszeugnisse n, akademischen Zeugnissen und ggfs. weiteren Qualifikations- nachweisen bitte bis zum 23 .07.2026 unter Angabe der Kenn- Nr. 333/2026 vorzugsweise elektronisch per E -Mail als ein PDF-Dokument an Frau Prof. Dr. Baumgardt (baumgardt@uni -potsdam.de ) ein. Sollten Sie Hochschulabschlüsse außerhalb der EU absolviert haben, reichen Sie bitte die deutsche Übersetzung und die Bewertung der Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen (ZAB) ein. Ersatzweise bitten wir Sie um Zusendung eines PDF- Auszuges aus der Datenbank zur Anerkennung und Bewertung ausländischer Bildungsnachweise (ANABIN) . Die Universität Potsdam schätzt die Vielfalt ihrer Mitglieder und verfolgt die Ziele der Chancengleichheit unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer und sozialer Herkunft, Religion/Weltanschauung, Behinderung, Alter sowie sexueller Orientierung und Identität.
Bewerbungen aus dem Ausland und von Personen mit Migrationshintergrund sind ausdrücklich erwünscht. Die Universität strebt in allen Beschäftigungsgruppen eine ausgewogene Geschlechterrelation an; in Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, werden Frauen bei gleicher Eignung bevorzugt (§ 7 Absatz 4 BbgHG) . Menschen mit Behinderung werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Bei Eignungstests und Auswahlgesprächen werden individuelle Nachteilsausgleiche gewährt, die ihrer Behinderung angemessen sind. Sofern ein Mensch mit Behinderung individuelle Nachteilsausgleiche in Anspruch nehmen möchte, teilt er dies bitte im Bewerbungsanschreiben mit.
Potsdam, 23.06.2026