W2-Professur Operative Gynäkologische Onkologie (w/m/d)
W2-Professur Operative Gynäkologische Onkologie (w/m/d)
Allgemeine Informationen
Ausschreibungs-ID: 104/26
Besoldung: W2
Befristung: Keine
Umfang: 100% Vollzeit
Bewerbungsfrist: 07.08.2026
Zuordnung
Die Professur ist der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe zugeordnet und gehört zur Sektion Medizin.
Aufgaben und Anforderungen
Von der/dem künftigen Stelleninhaber*in wird erwartet, dass sie/er das Fach in Forschung, Lehre und Krankenversorgung vertritt.
- Ein sichtbares Forschungsprofil, belegt durch Publikationen und Drittmitteleinwerbungen
- Abgeschlossene Weiterbildung in Gynäkologischer Onkologie
- Mehrjährige entsprechende klinische Leitungstätigkeit zur Sicherstellung der Krankenversorgung
- Enge Zusammenarbeit mit der Medizinischen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und dem Universitätsklinikum Schleswig-Holstein
Einstellungsvoraussetzungen
- Promotion
- Zusätzliche wissenschaftliche Leistungen, nachgewiesen im Rahmen einer Juniorprofessur oder durch eine Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen, auch außerhalb des Hochschulbereichs
- Erfüllung der Voraussetzungen des § 61 HSG
Beschäftigungsbedingungen
Die Professur wird im Rahmen eines privatrechtlichen Dienstverhältnisses auf Lebenszeit übertragen.
Bewerbungshinweise
Bitte bewerben Sie sich bis zum 07. August 2026 über das Online-Bewerbungsformular der Universität zu Lübeck.
Erforderliche Unterlagen:
- Zeugnisse/Urkunden
- Wissenschaftlicher Werdegang
- Schriftenverzeichnis
- Ausgewählte Publikationen
- Angaben über Lehr- und Projekterfahrung
- Forschungskonzept, das die Bezüge der geplanten Arbeiten zu den Forschungsschwerpunkten der Universität erläutert
Hinweis: Auf die Vorlage von Lichtbildern/Bewerbungsfotos wird verzichtet.
Kontakt
S. Tieze, +49 451 / 3101 1031
Gleichstellungshinweise
Die Universität zu Lübeck ist bestrebt, den Anteil der Professorinnen zu erhöhen und fordert deshalb entsprechend qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Frauen werden bei gleichwertiger Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung vorrangig berücksichtigt. Die Universität setzt sich für die Beschäftigung schwerbehinderter Menschen ein und berücksichtigt schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber bei entsprechender Eignung bevorzugt. Menschen mit Migrationshintergrund werden ausdrücklich zur Bewerbung begrüßt.