Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (m/w/d) auf dem Gebiet WOM- und SiPM-Technologie für Flüssigszintillatordetektoren
HU Berlin Stellenangebote →Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (m/w/d) auf dem Gebiet WOM- und SiPM-Technologie für Flüssigszintillatordetektoren
Auf einen Blick
Die 1810 gegründete Humboldt-Universität zu Berlin ist eine der führenden deutschen Hochschulen. Als Volluniversität mit über 36.000 Studierenden verbindet sie Forschungsexzellenz mit innovativer Nachwuchsförderung. Ihre internationalen Netzwerke, interdisziplinären Forschungskooperationen sowie ihre progressiven Lehrkonzepte prägen den Wissenschaftsstandort Berlin. Die Humboldt-Universität verfügt über den Status einer Exzellenzuniversität.
Ihre Aufgaben
wissenschaftliche Dienstleistungen in der Forschung in einem DFG-geförderten Forschungsprojekt zur Weiterentwicklung der WOM- und SiPM-Technologie für Flüssigszintillatordetektoren, wie sie z. B. im SHiP Surrounding Background Tagger angewendet wird
Forschungs- und Entwicklungsarbeiten mit Schwerpunkt auf Verbesserung der Ortsauflösung sowie Erprobung alternativer Wellenlängenschieber zur Steigerung der Detektorperformance
Aufgaben in den Bereichen Hardware, Simulation und Datenanalyse
Veröffentlichung der Forschungsergebnisse in Fachzeitschriften sowie deren Präsentation auf nationalen und internationalen Konferenzen und Workshops
Möglichkeit zur eigenen wissenschaftlichen Qualifizierung (Promotion)
Das bringen Sie mit
Das erwarten wir von Ihnen
abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium in Physik mit Spezialisierung in experimenteller Teilchen-, Astroteilchen- oder Kernphysik
Kenntnisse im Umgang mit Linux-Betriebssystemen, in C++ und Python
sichere Beherrschung der englischen Sprache in Wort und Schrift (mind. C1-Niveau)
Bereitschaft zu Dienstreisen zum CERN und DESY zum Aufbau und Durchführung von Teststrahlmessungen
Team- und Kommunikationsfähigkeit
Das wäre wünschenswert
Erfahrungen mit Szintillationsdetektoren, SiPMs, Elektronik, Datenaufnahme und Datenanalyse
Unser Angebot
ein modernes Arbeitsumfeld
eine tarifliche Eingruppierung (TV-L)
abwechslungsreiche und verantwortungsvolle Aufgaben
eine strukturierte Einarbeitung
flexible Arbeitszeiten (Gleitzeit)
sehr gute Weiterbildungsmöglichkeiten
Als familiengerechte Hochschule fördern wir die Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
Ihr Weg an die HU
Ihre vollständige Bewerbung richten Sie bitte unter Angabe der Kennziffer an die Humboldt-Universität zu Berlin, Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät, Institut für Physik, Prof. Dr. Heiko Lacker (Sitz: Newtonstraße 15, 12489 Berlin), Unter den Linden 6, 10099 Berlin oder bevorzugt per E-Mail in einer PDF-Datei an lacker ☞ Bitte fügen Sie an dieser Stelle ein @ ein ☜ physik.hu-berlin ☞ Bitte fügen Sie an dieser Stelle einen Punkt ein ☜ de .
Erforderliche Bewerbungsunterlagen:
Motivationsschreiben
tabellarischer Lebenslauf
Nachweis der erforderlichen Qualifikation (Zeugnisse, Urkunden, Weiterbildungsnachweise)
Unabhängige Zusendung von Referenzschreiben durch zwei Referees
Für Fragen zur Ausschreibung und zum Aufgabengebiet steht Ihnen Prof. Dr. Heiko Lacker ( lacker ☞ Bitte fügen Sie an dieser Stelle ein @ ein ☜ physik.hu-berlin ☞ Bitte fügen Sie an dieser Stelle einen Punkt ein ☜ de ) gern zur Verfügung.
Die Besetzung der Stelle ist zum 01.10.2026 vorgesehen.
Zur Sicherung der Gleichstellung sind Bewerbungen qualifizierter Frauen besonders willkommen. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt. Bewerbungen von Menschen mit Migrationsgeschichte sind ausdrücklich erwünscht. Da wir Ihre Unterlagen nicht zurücksenden, bitten wir Sie, Ihrer Bewerbung nur Kopien beizulegen.
Die Humboldt-Universität zu Berlin ist tarifgebunden und wendet den TV-L HU an. Informationen zur Eingruppierung und zum Jahresentgeltrahmen finden Sie hier: https://hu.berlin/ETRL .
Datenschutzrechtliche Hinweise zur Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten im Rahmen des Ausschreibungs- und Auswahlverfahrens finden Sie auf der Homepage der Humboldt-Universität zu Berlin: https://hu.berlin/DSGVO .
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Ansprechperson
Prof. Dr. Heiko Lacker
Institut für Physik