Arzt (w/m/d) in Weiterbildung für Transfusionsmedizin
Arzt (w/m/d) in Weiterbildung / Institut für Transfusionsmedizin
Die Universitätsmedizin Rostock sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt als Mutterschutz-/Elternzeitvertretung, möglichst in Vollzeit (40 Std./Woche), zunächst befristet bis voraussichtlich 31.12.2027 (bei Eignung ist eine Weiterbeschäftigung ggf. möglich) und vergütet nach dem TV-Ärzte (Ä1), einen Arzt (w/m/d) in Weiterbildung.
Ihre Aufgaben
- Untersuchung und Betreuung von blutspendewilligen Personen bei Vollblutspenden, Plasmapheresen und Thrombozytapheresen
- Durchführung von autologen und allogenen Stammzellapheresen sowie Leukapheresen
- Teilnahme an der transfusionsserologischen und transplantationsimmunologischen Labordiagnostik
- Teilnahme an der Rufbereitschaft (Immunhämatologie und später Transplantationsimmunologie)
- Beteiligung an studentischer Lehre und an wissenschaftlichen Projekten
Das zeichnet Sie aus
- Eine in Deutschland anerkannte Approbation als Arzt
- Mindestens 6 Monate Weiterbildungszeit in einer für das Fach Transfusionsmedizin anerkannten medizinischen Fachdisziplin (Transfusionsmedizin oder transfundierendes klinisches Fach)
- Sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift (mind. B2-Niveau oder besser)
- Teamgeist und Engagement
- Freude an wissenschaftlicher Arbeit
- Wunsch zur Erlangung der Facharztqualifikation im Fach Transfusionsmedizin
Das bieten wir
- Arbeit in einem aufgeschlossenen und engagierten Team
- Strukturierte und gewissenhafte Einarbeitung
- Möglichkeit zur Promotion
- Betriebliches Gesundheitsmanagement
- Betriebliche Altersvorsorge in der VBL
- Vergünstigtes Jobticket (AG-Zuschuss) für den öffentlichen Nahverkehr
- Firmenkonditionen in Rostocker Fitnessstudios, bei ausgewählten Veranstaltungen sowie in ausgewählten Apotheken
- Zugang zum Universitätssport
Kontakt
Frau Anja Sandmann, Fachärztin Transfusionsmedizin
Tel.: 0381 - 494 7635
Weitere Hinweise
Masern-Immunitätsnachweis: Aufgrund gesetzlicher Regelungen können nur Bewerber:innen eingestellt werden, die über eine Immunität gegen Masern verfügen. Der entsprechende Nachweis muss vorgelegt werden.
Schwerbehinderte Bewerber und Bewerberinnen werden bei der Stellenbesetzung im Rahmen der geltenden gesetzlichen Bestimmungen bei gleicher Eignung bevorzugt behandelt.
Mit der Bewerbung entstehende Kosten können nicht übernommen werden.