Studentische Hilfskraft (w/m/d) – Entwicklung und Analyse von leistungsfähigen Schichten für den Stahldruckguss
Ihre Aufgaben
- Unterstützung in der Betreuung von Nutzerstudien zur Bewertung der Bild- und Videoqualität sowie anderer Attribute, im Zusammenhang mit klassischer Videoverarbeitung und sogenannten Gen-AI-Inhalten (unter Verwendung von generativer KI) sowie volumetrischen Videoinhalten.
- Mitwirkung bei der statistischen Analyse von Testdaten und bei der Untersuchung von qualitätsrelevanten visuellen Merkmalen.
Unser Angebot
Die Einstellung erfolgt als Studentische Hilfskraft.
Die Stelle ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu besetzen und befristet auf zunächst ein Jahr.
Eine Weiterbeschäftigung ist vorgesehen.
Es handelt sich um eine Teilzeitstelle.
Die regelmäßige Wochenarbeitszeit beträgt 10 Stunden.
Die Eingruppierung richtet sich nach der Richtlinie für studentische und wissenschaftliche Hilfskräfte.
Die Stelle ist bewertet mit 15,20 € pro Stunde.
Ihr Profil
Sie sind aktuell für ein Studium an einer Hoch- oder Fachhochschule eingeschrieben.
Gewünschte Fähigkeiten:
- Programmierkenntnisse in Python und/oder R
- Interesse an Bild-/Videotechnik und -Verarbeitung
- Interesse an visueller Wahrnehmung
- Gute Deutsch- und Englischkenntnisse (in Wort und Schrift)
Unser Profil
Der Lehrstuhl Signalverarbeitung in der Nachrichtentechnik erforscht das Zusammenspiel von multimedialer Signalverarbeitung, menschlicher Wahrnehmung und Erleben sowie der damit verbundenen Nachhaltigkeit von Systemen der Nachrichtentechnik. Dabei werden Systeme vor allem der audiovisuellen Nachrichtentechnik systematisch vermessen um die Ergebnisse in Systemverbesserungen – im laufenden Betrieb oder während der Systementwicklung – zurück zu koppeln. Dabei werden unterschiedliche Messgrößen betrachtet in Bezug auf Signalgüte, menschliche Wahrnehmung, Nutzerverhalten, kognitiven Leistungen, Erlebensqualität (Quality of Experience) und Ressourcenverbrauch (menschliche Ressourcen, z.B. Ermüdung, "Cybersickness"; Energie- und Materialverbrauch). Der integrative Forschungsansatz beinhaltet Signalverarbeitung auf unterschiedlichen Ebenen: In Bezug auf die betrachteten Instanzen der Nachrichtensysteme, an unterschiedlichen Punkten der Ende-zu-Ende-Kette und in Bezug auf eine Analyse der Mensch-zu-Mensch- und Mensch-Maschine-Kommunikation und -Interaktion, basierend auf verschiedene Arten von Multimedia- und Biosignalen sowie Metadaten. Die Forschung untersucht dabei aktuell Nachrichtensysteme zur audiovisuellen und Immersiven Kommunikation und Erweiterten / Virtuellen / Gemischten Realität (eXtended Reality, XR) sowie entsprechende Kommunikationsnetze.
Wir bieten die Einbindung in ein engagiertes und forschungsorientiertes Team, ein vielfältiges spannendes Aufgabengebiet mit positivem Arbeitsklima sowie ein sicheres Beschäftigungsverhältnis mit flexiblen Arbeitszeiten.