Postdoctoral Researcher (w/m/d, Nr. 273-26)
Postdoctoral Researcher (w/m/d, Nr. 273-26)
Einsatzort
Essen
Einsatzbereich
Fakultät für Chemie, Fachgebiet Physikalische Chemie
Besetzungszeitpunkt
01.10.2026
Vertragsdauer
12 Monate
Arbeitszeit
39 Std. 50 Min (100%)
Vergütung
TV-L 13 (brutto 57.112 € - 81.176 €)
Ihre Aufgabenschwerpunkte
- Entwicklung und Anwendung spitzenverstärkter Raman-Spektroskopie (TERS) an elektrochemischen Systemen
- Untersuchung der elektrochemischen Doppelschicht (Lösungsmittel, Elektrolytkomponenten, etc.) an polarisierten fest/flüssig Grenzflächen mittels (EC-)TERS
- Mitarbeit an der Vorbereitung und Durchführung von Lehrveranstaltungen und Verwaltungsaufgaben
- Gelegenheit zur wissenschaftlichen Weiterqualifikation
Ihr Profil
- Herausragende Promotion in physikalischer Chemie oder Physik
- Einschlägige Erfahrung in TER-Spektroskopie sowie Elektrochemie und Oberflächen-Forschung
- Spaß an technologischer Entwicklung
Was Sie erwartet
- Abwechslungsreiches, vielseitiges Aufgabengebiet in einem forschungsintensiven Umfeld
- Interessante, verantwortungsvolle Tätigkeit mit großem Gestaltungspotenzial
- Angenehmes Arbeitsklima in einem dynamischen internationalen Team
- Familienfreundlichkeit durch flexible und individuelle Betreuung für Kinder
- Fort- und Weiterbildungsangebote
- Vergünstigtes Firmenticket
- Sport- und Gesundheitsangebote (Hochschulsport)
Bewerbungsfrist
09.07.2026
Kennziffer
273-26
Bewerbung
Bitte senden Sie unter Angabe der Kennziffer folgende Unterlagen an Professorin Katrin F. Domke (katrin.domke@uni-due.de), Universität Duisburg-Essen, Fakultät für Chemie:
- Motivationsschreiben (max. 1 Seite)
- Zeugnisse/Abschlüsse mit Noten
- Lebenslauf (inkl. Publikationsliste und zwei Referenzen)
Weitere Informationen
Weitere Informationen zu der Arbeitsgruppe und Forschung finden Sie unter https://www.uni-due.de/chemie/akdomke/ oder in Nature Communications 10 (2019) 5702.
Die Universität Duisburg-Essen verfolgt das Ziel, die Vielfalt ihrer Mitglieder zu fördern. Sie strebt die Erhöhung des Anteils der Frauen am wissenschaftlichen Personal an und fordert deshalb einschlägig qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Frauen werden nach Maßgabe des Landesgleichstellungsgesetzes NRW bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt.
Bewerbungen geeigneter schwerbehinderter und ihnen gleichgestellter Menschen i. S. des § 2 Abs. 3 SGB IX sind erwünscht.