Bergische Universität Wuppertal

Doktorand*in im Arbeitsbereich Rehabilitationswissenschaften Emotionale-soziale Entwicklung (ESE) im Institut für Bildungsforschung der SoE

Nordrhein-Westfalen · Frist: 14.07.2026
Frist 14.07.2026

Doktorand*in im Arbeitsbereich Rehabilitationswissenschaften Emotionale-soziale Entwicklung (ESE) im Institut für Bildungsforschung der SoE

Die Bergische Universität Wuppertal ist eine dynamische, forschungsorientierte

Campusuniversität. Getreu ihres Leitmotivs „Verstehen, Vermitteln, Gestalten“ widmet

sie sich den großen gesellschaftlichen Herausforderungen in Wissenschaft, Bildung,

Kultur, Wirtschaft, Gesellschaft, Technik und Umwelt. Sie ist aktive Partnerin in den

Netzwerken der Region sowie in nationalen und internationalen Kooperationen. Rund

24.500 Menschen studieren, forschen und arbeiten hier an neun Fak ultäten, in teils

interdisziplinären Forschungseinrichtungen oder in der Verwaltung.

Im Institut für Bildungsforschung der School of Education, im Arbeitsbereich

Rehabilitationswissenschaften Emotionale -soziale Entwicklung , suchen wir

Unterstützung.

IHRE A UFGABEN

  • Einarbeitung in den aktuellen Forschungsstand zu sozialer Integration und
  • Lehrkraftfeedback sowie in relevante sozialpsychologische Grundlagen
  • Mitwirkung bei der Planung und Vorbereitung des durch die DFG geförderten
  • Drittmittelprojekts FLINK zur U msetzung einer Fördermaßnahme im Bereich sozialer
  • Integration und Lehrkraftfeedback
  • Akquise von Schulen sowie Kommunikation und Koordination mit
  • Kooperationsschulen
  • Planung und Durchführung von Fortbildungen zu sozialer Integration und
  • Lehrkraftfeedback
  • Durchführung statistischer Analysen und Datenauswertung
  • Erstellung wissenschaftlicher Publikationen in deutscher und englischer Sprache
  • Teilnahme an nationalen und internationalen Fachtagungen
  • Mitarbeit in der Lehre im Umfang von 1 LVS
  • Möglichkeit zur Promotion im Rahmen des Projekts
  • IHR PROFIL
  • Überdurchschnittlich abgeschlossener wissenschaftlicher Hochschulabschluss
  • (Master oder vergleichbar) in Sonderpädagogik (Lehramt), einem anderen
  • Lehramtsstudi engang, Psychologie, Pädagogik oder Erziehungswissenschaft
  • Sehr gute Kenntnisse in quantitativen Forschungsmethoden und Statistik oder die
  • Bereitschaft, sich in diese Bereiche einzuarbeiten
  • Großes Interesse an empirischer Forschung
  • Interesse an sonderpädag ogischen und sozialpsychologischen Fragestellungen
  • Interesse an der Konzeption und Durchführung von Lehrkraftfortbildungen
  • Bereitschaft zur Promotion
  • Deutschkenntnisse in Wort und Schrift mindestens auf dem Niveau C1
  • Gute Englischkenntnisse in Wort und Sch rift

Es handelt sich um eine Qualifizierungsstelle im Sinne des Wissenschaftszeitvertrags -
gesetzes (WissZeitVG ), die zur Förderung eines Promotionsverfahrens dient. Die Stelle
ist befristet für die Dauer des Promotionsverfahrens, jedoch vorerst bis zu 3 Jahren, zu
besetzen. Eine Verlängerung zum Abschluss der Promotion ist innerhalb der
Befristungsgrenzen des Wiss ZeitVG ggf. möglich. Beginn
zum 01.09.2026
Dauer
befristet bis zu 3 Jahren
Stellenwert
E 13 TV - L
Umfang
Vollzeit (Teilzeit ist möglich, bitte
geben Sie bei der Bewerbung
an, ob Sie auch bzw. nur an
einer Teilzeitbeschäftigung
interessiert wären)
Kennziffer
26112
Ansprechpartner
Herr Prof. Dr. Christian Huber
chuber@uni -wuppertal.de
Herr Dr. Markus Spilles
spilles@uni -wuppertal.de
Bewerbungen über
stellenausschreibungen.uni -
wuppertal.de
Bewerbungsfrist
14.07.2026
WIR BIETEN IHNEN
Kollegiales und wertschätzendes Miteinander
Betriebliches Gesundheitsmanagement und Uni Sport
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice
Arbeiten in internationalem Kontext
30 Urlaubstage
Großes Fort - und Weiterbildungsangebot
Familienfreundliche Arbeitsbedingungen
Betriebliche Altersvorsorge

Wissenschaftliche* r
Mitarbeiter*in (Doktorand*in)

An der Bergischen Universität schätzen wir die individuellen und kulturellen Unterschiede unserer Universitätsangehörigen
und setzen uns für Gleichstellung, Chancengerechtigkeit und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein. Bewerbungen
von Menschen jegl ichen Geschlechts sowie von Menschen mit Schwerb ehinderung und ihnen gleichgestellten Personen
sind willkommen . Frauen werden nach Maßgabe des Landesgleichstellungsgesetzes NRW bevorzugt berücksichtigt,
sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegend e Gründe überwiegen. Die Rechte von Menschen mit einer
Schwerbehinderung, bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt zu werden, bleiben unberührt.
Bewerbungen umfassen alle notwendigen Unterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Nachweis des abgeschlossenen
Hochschulstudiums, Arbeitszeugnisse, ggf. Nachweis einer Schwerbehinderung). Unvollständig eingereichte Bewerbungen
können nicht berücksichtigt werden!

Besonderheiten
Kenn-Nr. 26112
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