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Wissenschaftliche Mitarbeiterin / Wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w/d), Fakultät für Angewandte Informatik

Bayern · Frist: 17.11.2026
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Besoldung E 13 TV-L Frist 17.11.2026
4.188 – 6.079 €
/Monat brutto · E 13 TV-L in Bayern
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Wissenschaftliche Mitarbeiterin / Wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w/d), Fakultät für Angewandte Informatik

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Wissenschaftliche Mitarbeiterin / Wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w/d), Fakultät für Angewandte Informatik

An der Fakultät für Angewandte Informatik der Universität Augsburg ist am Institut für Geographie in der Arbeitsgruppe Wasser- und Bodenressourcenforschung zum 1. Februar 2027 eine Stelle als

wissenschaftliche Mitarbeiterin / wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w/d)
im Bereich Wasser- und Bodenressourcenforschung

zu besetzen.

Die Stelle ist mit 75 % der regelmäßigen Arbeitszeit als Dauerstelle mit der Vergütung nach Entgeltgruppe 13 TV-L angelegt.

Gesucht wird eine Persönlichkeit mit ausgewiesener Expertise in der umweltwissenschaftlichen Laboranalytik, Erfahrung in der universitären Lehre sowie einem eigenständigen wissenschaftlichen Profil.

Die Universität Augsburg bietet als dynamische und interdisziplinär ausgerichtete Universität ein attraktives Forschungsumfeld. Die Forschungsaktivitäten im Bereich Umwelt und Nachhaltigkeit wurden in den vergangenen Jahren gezielt ausgebaut. Neue Schwerpunkte an der Schnittstelle von Umwelt, Klima und Gesundheit entstanden in Kooperation zwischen der Fakultät für Angewandte Informatik und der Medizinischen Fakultät. Zudem werden die umweltbezogenen Forschungsaktivitäten durch das Wissenschaftszentrum Umwelt und das Zentrum für Klimaresilienz gebündelt und gestärkt.

Die Arbeitsgruppe Wasser- und Bodenressourcenforschung (Leitung: Prof. Dr. Peter Fiener) untersucht Stoffflüsse in Agrarlandschaften mit besonderem Fokus auf den Transport von Bodenpartikeln, Mikroplastik und partikelgebundenen Stoffen sowie deren Wechselwirkungen mit der Umwelt. Die Arbeitsgruppe verfügt über eine moderne Labor- und Forschungsinfrastruktur, ist in nationale und internationale Forschungsprojekte eingebunden und verantwortet Lehrveranstaltungen in den Bereichen der Wasser- und Bodenressourcen sowie der biogeochemischen Prozesse.

Zu den Aufgaben gehören die Koordination und Organisation des Laborbetriebs, die Ausbildung und Betreuung von Promovierenden sowie Bachelor- und Masterstudierenden an Laborgeräten, die Wahrnehmung der Funktion als Sicherheitsbeauftragte bzw. Sicherheitsbeauftragter sowie die Mitwirkung bei der Erstellung von Forschungsanträgen und wissenschaftlichen Publikationen. Erwartet wird darüber hinaus die aktive Weiterentwicklung eines eigenständigen Forschungsprofils. In der Lehre umfasst die Stelle die Konzeption, Durchführung und Weiterentwicklung von Lehrveranstaltungen mit Labor- und Methodenbezug in den Bachelor- und Masterstudiengängen Geographie sowie Klima- und Umweltwissenschaften, einschließlich der Betreuung von Laborpraktika und Feldübungen.

Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Master, Diplom oder vergleichbar) in den Umweltwissenschaften, der Geographie, Geoökologie, Bodenkunde oder einem verwandten Fachgebiet, eine Promotion, die zum Zeitpunkt der Einstellung mindestens zwei Jahre zurückliegt, nachgewiesene Erfahrung in der umweltwissenschaftlichen Laboranalytik, Erfahrung in der universitären Lehre, insbesondere im Bereich von Labor- und Feldmethoden, eine dem akademischen Alter entsprechende sehr gute Publikationsleistung in internationalen Fachzeitschriften, Erfahrung in der eigenständigen Einwerbung kompetitiver Drittmittel sowie die Bereitschaft zur Übernahme von Verantwortung in der Labororganisation und im Bereich der Arbeitssicherheit.

Wünschenswert sind ein eigenständiges wissenschaftliches Profil mit erkennbarem Entwicklungspotenzial, Erfahrung in der Betreuung von Bachelor- und Masterstudierenden sowie in der Koordination wissenschaftlicher Labore. Von Vorteil sind darüber hinaus fachliche Expertise in den Bereichen Stoffflüsse in Agrarlandschaften, Bodenerosion, Sedimenttransport, Mikroplastik oder verwandten Forschungsthemen, Erfahrungen in der Laboranalytik und Charakterisierung von Partikeln (z. B. Mikroplastik, Bodenpartikel oder Sedimente), Kenntnisse moderner Verfahren der Partikelanalytik, Erfahrung in der Ausbildung von Studierenden an analytischen Laborgeräten sowie Kompetenzen in der Wissenschaftskommunikation und Außendarstellung von Forschung und Lehre.

Die Universität Augsburg fördert die berufliche Gleichstellung von Frauen. Frauen werden deshalb ausdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben. Die Universität Augsburg setzt sich besonders für die Vereinbarkeit von Familie und Erwerbsleben ein. Für mehr Informationen wenden Sie sich bitte an die Beauftragte für die Gleichstellung von Frauen in Wissenschaft und Kunst der Fakultät. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber (m/w/d) werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, wissenschaftlicher Werdegang, Liste der durchgeführten Lehrveranstaltungen und Publikationen) sind bis zum

17. November 2026

als eine PDF-Datei per E-Mail an Prof. Dr. Peter Fiener zu senden ( ).

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